Esperanza - 4. Kapitel
Raphael
Die Tür stand einen Spalt offen. Sie legte ihre Hand auf das Holz und drückte sie auf. Es war dunkel, leise Musik drang aus der Wohnung. Sie schob sich hinein, ein Schritt, noch einer - die Tür fiel ins Schloss. Er stand direkt hinter ihr, legte seine Hände auf ihre Hüften und tastete ihren Unterleib ab, strich über ihre Oberschenkel, das Hinterteil. Nichts störte die sanfte Liebkosung, kein Hindernis lag zwischen seinem Suchen und ihren Rundungen, alles lag frei und offen unter dem Stoff - sie war gehorsam gewesen. „Du bist ein braves Mädchen.“
Er löste den Gürtel, öffnete langsam die Knöpfe und strich ihr den Mantel über die Schultern herunter. Da stand sie in ihrer ganzen Pracht.
„Lass dich anschauen!“
Er fuhr ihr mit dem Zeigefinger vom Haaransatz die Wirbelsäule hinunter bis in die Pospalte und weiter ... .
„Was ist denn das? Du bist ja ganz nass da unten, wo kommt denn das her?“
Ihre Geilheit verschloss ihr die Kehle, kein Laut drang aus ihr hervor. Sie hätte aus der Haut fahren können. Zitternd wie Espenlaub wünschte sie sich seinen Schwanz in ihrer Möse. Er legte ihr eine Ledermaske über die Augen und verschloss sie am Hinterkopf, küsste sie auf die linke Schulter und schob sie vorwärts. Dann nahm er sie bei der Hand und führte sie langsam durch den Flur in einen dunklen Raum.
„Die Beine auseinander!“
Sie tat es.
„Merk dir das, nie die Beine zusammen, beim Sitzen, wie beim Stehen. Du musst immer verfügbar sein. - Du willst also SM ausprobieren.“
„Ja.“
„Warum?“
Sie stand da und erzählte ihm kurz ihre Geschichte, und die Gedankengänge, durch die sie ihre Veranlagung erkannt hatte.
„Willst du das mit mir tun?“
„Ja.“
„Soll ich dein Meister sein?“
Wieder ein klares „Ja“.
„Willst du meine willenlose Sklavin sein, und mir immer bedingungslos gehorchen?“
„Ja, das will ich.“
„Gut, ich werde dich sanft einführen. Du musst mir immer klar zu verstehen geben, wann dir etwas zu weit geht, das ist wichtig. Überlege es dir genau. Wirst du das tun?“
„Ja.“
„Ich werde dir jetzt dein Halsband anlegen und die Fesseln an die Gelenke. Jedes Mal, wenn du zu mir kommst und meine Sklavin sein willst, wirst du sie tragen, hast du verstanden?“
„Ja.“
„Dann werde ich jetzt beginnen.“
Esperanza stand im Dunkeln, die Beine leicht gegrätscht und harrte der Dinge, erwartungsvoll. Er legte ihr die Bandagen an, dann spürte sie, wie sich etwas hartes, kaltes um eine ihrer Schamlippen legte, eine Klammer kniff hinein. Esperanza stöhnte leicht.
„Ist das zuviel?“ fragte er sie.
„Nein“, war die Antwort. Die andere Klammer biss sich in die Schamlippe und eine Kette baumelte nun zwischen ihren Beinen. Raphael strich über ihre Brüste, die Nippel waren hoch aufgerichtet und ein süßes Gefühl löste sich wie ein Tropfen von ihrem Busen; dann bohrten sich die Zähne der Klammern in den Hof, die Warze wurde noch steifer, das gleiche auf der anderen Seite. Nun waren beide Brüste mit einer schwingenden Kette verbunden. Es tat weh, aber sie wollte es aushalten. Es war ihr ein Genuss etwas mit sich geschehen zu lassen, worauf sie keinen Einfluss hatte. Eine Art lebendiges Spielzeug zu sein, mit dem er tun und lassen konnte, was er wollte. Er trat wieder hinter sie.
„Beug dich nach vorne.“
Jetzt gab sie ihm den Blick frei auf ihre schöne rosige Möse. Die Lippen waren weich und fleischig, aus dem Loch trat ein kleiner Rinnsal der Lust. Er schob zwei Finger hinein - warm und feucht war es darin. Esperanza gluckste in sich hinein, wie schön sich das anfühlte. Er rieb ihr leicht die Wände der Scham, ein weiterer Finger drückte auf den Kitzler und rieb ihn fest, bis er hervortrat. Dann nahm er die Hand zurück. Das war erst einmal genug. Später würde er schon wissen, was er zu tun hatte.
Esperanzas Sinne waren geschärft. Sie spürte seinen Zeigefinger an ihrem Kitzler. Die wohlige Wärme die durch das Reiben eintrat und in ihre Hüften stieg, kannte sie nur zu gut. Wenn dieses Gefühl stärker würde, gäbe es für sie keine Grenze mehr, sie würde alles mit sich geschehen lassen. Der Finger strich kurz in die Vulva, wo der Pelz ganz dick war, ah, dort spürte sie auch die Eichel immer so genau, wenn ein erfahrener Liebhaber langsam in sie drang und verweilte, bis ihre Venus ihn aufnahm...
Die Hand zog sich zurück. Sie hörte wie seine Schritte sich entfernten. Sie stand da, gebannt, - was würde passieren, wohin war er verschwunden? Sie atmete durch ihre Haut und harrte gehorsam in der gebeugten Stellung aus. Da ihre Beine gespreizt waren, spürte sie die Luft in ihrer Scheide genau. Sie fühlte sich an wie ein Vorbote, bald, bald würde er eindringen, doch jetzt musst du noch warten. Die Kette baumelte zwischen ihren Beinen und das Gewicht zog die Schamlippen ein wenig lang. Es war als würde ihr Meister sie in seiner Abwesenheit liebkosen. Dieses Gefühl sollte sie noch oft begleiten, wenn sie durch andere Hände ging. Seine Zeichen und Spielzeuge würden immer seine Präsenz bei ihr hinterlassen, wenn er fort ging.
Sie hörte ein Geräusch, Schritte kamen näher.
„Willst du rauchen?“
Sie nickte.
Sein Körper kam näher und sie spürte den Luftzug seiner Bewegung. Er ging um sie herum, strich ihr am Rücken entlang, dann zum Hals unter ihr Kinn. Mit einem sanften Druck bedeutete er ihr sich aufzurichten. Sie hörte wie er an einer Zigarette sog, sie spürte seinen Körper ganz nah, - da legten sich seine Lippen auf die ihren und bliesen den Rauch in ihren Mund. Sie inhalierte die Gabe dankbar und genoss den Zug, wie er sich in ihren Lungen ausbreitete und wieder durch den Hals entwich. Ihr Meister fragte sie nach ihrem Befinden und ob es ihr angenehm wäre, dann kamen wieder die Lippen nah an ihr Gesicht und flüsterten ihr ins Ohr:
„Du bist wunderschön, wie du so dastehst. Die Kette kleidet deinen Busen gut.“
Dann entfernte er sich wieder.
Sie harrte aus, spürte wie er sich langsam durch den Raum bewegte. Ein Klirren, wie Murmeln die zusammenstießen, dann ein bekanntes Geräusch, aufschäumende Flüssigkeit. Er näherte sich wieder und sie spürte kaltes, nasses Glas an ihrer Wange.
„Möchtest du etwas trinken?“
„Ja.“
„Ich habe nicht verstanden - was hast du gesagt?“
„Ja, ich möchte gerne etwas trinken.“
„Hm, und, was tust du dafür?“
Er legte ihr die Kette in den Mund, dadurch entstand ein Zug auf die Klammer an ihren Brustwarzen. Sie stöhnte leicht auf.
„Leg den Kopf zurück.“
Die Spannung wurde stärker, es zog und sie spürte ihre Nippel, wie sie steif aufgerichtet nach mehr verlangten. Die Geilheit schoss ihr in die Möse und die Wände wurden dick. Ein Finger schob sich in sie hinein.
„Aha - das gefällt dir also meine Liebe.“
Mit einem leichten Händedruck signalisierte er ihr die Beine weiter zu spreizen. Schnell fuhren die Finger in den Schlund.
„AHH ... .“
Sie stöhnte auf.
Plötzlich riss die Hand kurz an der Kette, der Schmerz jagte durch ihren Körper und wurde wieder aufgefangen von der Zunge, die sich zwischen ihre Lippen schob und ihren kleinen Knoten mit kreisenden Bewegungen stimulierte. Er richtete sich wieder auf, nahm ihr die Kette aus den Zähnen und seine weichen, sinnlichen Lippen umschlossen ihren Mund. Er biss leicht in die ihren und seine Zunge umspielte die Konturen, drang schnell zwischen sie und trafen auf die ihre. Sie erschauerte und reagierte auf die Liebkosungen mit zaghaften, suchenden Erwiderungen, die sich steigerten, bis seine Zunge tief hinein glitt und der Kuss sich in heftigem Saugen vollendete. Dann löste er sich wieder von ihr, ließ sie stehen und bewegte sich fort. Sie wusste nicht wie lange er sie so stehen ließ, aber er gab ihr damit genügend Zeit, ihren Empfindungen nachzuspüren und sie auszukosten. Da hörte sie wieder das Klingeln der Eisstückchen im Drink, und wie er näher kam. Das Glas schob sich an ihren Mund und benetzte die Lippen, dann wurde es angehoben, und sie trank. Es war eine kühle erfrischende Mischung, leicht herber Geschmack, ein wenig Zitrone, und doch nicht... Es musste etwas Klares sein, mit holzigem Nachgeschmack.
„Nun, was hast du getrunken?"
„Gin - Tonic“, kam es prompt.
„Gut, damit hast du dir etwas verdient“, sagte er und seine Lippen schlossen sich um die rechte Brustwarze. Er saugte und leckte sie kurz, dann stieß ein scharfer Schmerz in sie hinein, er hatte die Klammer abgezogen.
Esperanza schob ihre Brüste nach vorne, die Geilheit wollte aus ihnen heraus fließen, doch da leckte er ihren linken Nippel und der Zug ging warm nach innen. Er zog an der Klammer, langsam glitt sie ab, der Schmerz drang in sie hinein und breitete sich auf ihrem Brustkorb aus, es war unglaublich, sie atmete hinein und genoss dieses überwältigende Gefühl mit all ihren Sinnen.
„Komm“, sagte er, nahm ihre Hände, führte sie einige Schritte weiter, drehte sie um und drückte sie leicht in einen Sessel.
Der Bezug war glatt und kühl und gab ihrem Arsch einen Impuls. Sie saß da, mit gespreizten Beinen und atmete heftig. Er nahm ihr die Binde ab und sah ihr gerade in die Augen.
„Wie geht es dir?“
Sie brauchte nichts zu sagen, ihre Lippen zitterten und ein Lächeln breitete sich über sie. Sie schämte sich ein wenig, soviel Lust dabei zu empfinden, wenn er sie quälte, fühlte sich ertappt von seiner Frage, als ob er sie bei etwas Verbotenem erwischt hätte, und sie nun bestrafen könnte, wenn er wollte. Doch selbst diese Bestrafung würde ihr wieder Lust bereiten, und die Vorfreude darauf beschämte sie noch mehr. Sein Kopf glitt zwischen ihre Beine, er blickte sie an, beobachtete jede Regung in ihrem Gesicht, leckte ihre Scham, bis sich ihr Saft in dem Loch sammelte, dann zog er genüsslich die Klammern ab. Der Schmerz vermischte sich so vollkommen mit ihrer Geilheit, dass ihre Vagina heftig reagierte. Esperanza schrie leise auf und ein Grollen kam aus ihrer Kehle. Raphael beobachtete ihre Gesichtszüge. Sie war schön in ihrem Schmerz, der geöffnete Mund schien geschwollen von der Wolllust die er ihr bereitete. Ihre Zunge leckte über ihre Lippen. Er hätte sie gerne genommen, so wie sie dasaß, zu allem bereit, die Beine gespreizt, die Warzen hoch aufgerichtet.
„Sei nicht so gierig meine Kleine. Wollen wir noch ausgehen?“
Sie sah ihn an, mit ihm würde sie alles tun, was er nur wollte.
„Wie du befiehlst, Meister“, kam es aus ihr heraus.
„Dann steh auf, wir müssen dir etwas anziehen.“
Er schob sie vor einen getönten, großen Spiegel.
Sie blickte um sich. Der Raum war dunkel gehalten, schwere Samtstores hingen vor den Fenstern. Die Zimmerdecke war hoch, mit kunstvollem Stuck verziert. Nackte Engelchen spielten Ringelrein um die Lampenaufhängung. Auf einer kleinen Holzkommode neben dem Spiegel lagen verschiedene Folterwerkzeuge. Sie hatte so etwas noch nie gesehen: verschiedene Lederpeitschen, Klammern, Fesseln, eine Reitgerte, und mehrere andere Instrumente, bei denen sie sich nicht vorstellen konnte wie, und wo sie wohl ihre Anwendung finden würden. Ihr lief ein Schauer über den Rücken. Was tat sie hier nur? Wollte sie das wirklich? Was war, wenn er ihr reales Leid zufügen würde, sie verletzte. Würde sie das zulassen?
Hinter ihr stand ein großes Bett mit zerwühlten Laken, alles in schwarz und rot bezogen. Hier hatte kaum eine andere Farbe Platz, alles war durchdrungen von einer beklemmenden Erotik. Selbst die großen tropischen Grünpflanzen schienen hier anders gewachsen, als ob sie Esperanza greifen und verschlingen wollten. Die Wände waren mit golddurchwirktem Seidenstoff bespannt und das Mobiliar schien aus einem Antiquariat zu stammen. Geschwungene Armlehnen, gedrechselte Stuhlbeine, schweres Polster. Ein Schrank mit orientalischen Intarsien aus Perlmutter. Es war ein Pärchen, in tantrischer Umarmung verschlungen.
Raphael trat plötzlich hinter sie und schreckte sie aus ihrer Beobachtung auf:
„Eine schöne Stellung - werden wir auch mal ausprobieren, was meinst du?“
Sie blickte zu ihm hoch und in ihren Augen glitzerte es frech.
„Meinst du, dass wir das hinkriegen?“
„Nun, ein bisschen üben müssten wir schon vorher.“
Sie lachten. - Er umfasste ihre Schultern und küsste sie zärtlich in den Nacken, ließ seine Zunge am Hals hoch wandern und knabberte verspielt an ihren Ohrläppchen, dann drückte er ihr einen Kuss auf die Schläfe.
„Mal sehen, was ich für dich da habe.“
Dann verschwand er wieder.
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